Monschau ist der schönste und der schwierigste Ort in unserem Einsatzgebiet. Die Altstadt liegt im Tal der Rur, die Gassen sind schmal, die Zufahrten steil, und über allem steht die Burg, deren Innenhof im Sommer zur Konzertbühne wird. Vierzig Kilometer sind es aus Inden über Eschweiler und die Eifelstraße, fünfzig Minuten — mit dem richtigen Fahrzeug. Ein Sattelzug kommt in Monschau nicht weit; wir kommen mit dem Kofferwagen, und das ist eingeplant.
Die Eifel stellt eigene Bedingungen. Monschau liegt gut vierhundert Meter hoch, die Nächte sind kühl, Wind kommt über die Höhen, Regen kommt schnell. Ein Dach braucht hier mehr Ballast, ein Pult eine Abdeckung, ein Kabelweg eine Sicherung gegen Wasser. Wir planen das, weil wir es kennen — nicht als Zuschlag, sondern als Teil der Statik und der Ablaufplanung.
Wir arbeiten in Monschau und der Nordeifel für Kulturveranstalter, Stadt und Gemeinden, Hotels, Vereine und Firmen, die ihre Gäste in die Eifel einladen. Aus dem Lager kommen Podeste, Dachsysteme, Traversen, Licht, Beschallung und Stromverteilung; das Team ist dasselbe wie überall, die Fahrzeuge sind kleiner.